Menü

Der richtige Untersuchungszeitpunkt

Wann sollte ein Patient zum Kieferorthopäden geschickt werden?

Grundsätzlich sollte jeder Mensch bis zu seinem 10. Lebensjahr zur Kontrolle einmal beim Kieferorthopäden gewesen sein.

Kieferorthopädische Frühbehandlungen

4. – 6. Lebensjahr

Bei andauerndem Schnuller, Daumen und Fingerlutschen und häufig offen stehendem Mund, Kreuzbissverzahnungen im Front- und Seitenzahnbereich

6. – 9. Lebensjahr

Bei großen sagittalen Frontzahnstufen, extrem tiefen Bissen, Verlust der Milchseitenzähne, frontalen und seitlichen Kreuzbissverzahnungen

Kieferorthopädische Hauptbehandlungen

10. – 12. Lebensjahr

Die starke Wachstumsphase kann genutzt werden, um die Patienten, oft ohne das Entfernen von Zähnen, mit herausnehmbaren und festsitzenden Geräten zu behandeln.

14. – 18. Lebensjahr

In diesem Alter wird hauptsächlich mit festsitzenden Behandlungsgeräten gearbeitet. Dies ist auch möglich mit wenig auffälligen, ästhetisch ansprechenden Geräten.

Ab dem 18. Lebensjahr

Kieferorthopädische Behandlungen sind in jedem Alter möglich. Jede Verbesserung der Zahnstellung stellt einen gesundheitlichen und ästhetischen Aspekt dar, wobei es sich auch positiv auf die Lebenserwartung der Zähne auswirkt.

Zusatzversicherungen

Die Empfehlung, zeitig für Kinder und Jugendliche eine kieferorthopädische Zusatzversicherung abzuschließen, ist anzuraten. Eine Zusatzversicherung sollte mit einer Karenzzeit von mindestens 10 Monaten vor dem ersten Termin beim Kieferorthopäden abgeschlossen werden.

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie in Moers